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Chronik

Hier haben wir wichtige Ereignisse unserer bisherigen Entwicklung zusammengestellt.

1992
Gründung der berliner schule für schauspiel in Berlin-Kreuzberg unter der Leitung von Frank Klaffke.

 

1997
Umzug ins Kulturhaus Berlin-Treptow und Übernahme durch den gemeinnützigen Verein Theater(t)raum. Die Leitung hat seitdem Ekkehardt Emig.

 

1997/98
Erste Produktion der Schule mit Studenten und Berufsschauspielern:
»Urfaust« (Regie: Annett Wöhlert). Seitdem gehört diese Art der praktischen Theaterarbeit zum festen Bestandteil der Ausbildung. In den Folgejahren entstehen zahlreiche Inszenierungen. Eine Auswahl finden Sie unter dem Menü-Punkt Veranstaltungen – Archiv.

 

1998
Umzug nach Berlin-Friedrichshain in die Räumlichkeiten unseres Partners, des Theaters im Kino (TIK), einem traditionsreichen Amateurtheater.

 

2001
Das TIK wird im Rahmen einer neuen Vereinbarung Untermieter der berliner schule für schauspiel und kann aufgrund dieser Kooperation seine anerkannte Theater- und Jugendarbeit weiterführen.

 

2002
Einführung des Ausbildungsfaches »Schauspielerische Darstellungstechniken vor der Kamera« als mehrmonatiges Grundlagenseminar. Aufgebaut und geleitet wird das Fach von Prof. Dieter Wardetzky von der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB). Heute unterrichtet seine Schülerin, die inzwischen erfolgreiche und erfahrene Regisseurin Jeanette Wagner.

 

2003/04
Die berliner schule für schauspiel initiiert ein trilaterales Projekt mit den staatlichen Schauspielschulen in Prag (DAMU) und Wrocław (PWST) im Rahmen des EU-Programms »Kultur 2000«.
22 Studenten aus drei Ländern spielen in der Inszenierung »Die Falle« nach Franz Kafka von Tadeusz Rożéwicz (Regie: Ekkehardt Emig). Insgesamt 20 Vorstellungen werden in Wrocław, Prag, Berlin und Niedergörsdorf gezeigt.
Das Programm wurde durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, das Goethe-Institut und den Fonds Darstellende Künste gefördert.

 

2005 – 2011
Jährliche Teilnahme am »International Festival of University, Conservatory and Performing Arts Academies« in Arezzo (Italien) mit Maskenprojekten.

 

2005 – 2012
Entwicklung und Planung eines neuen Standorts im ehemaligen Kulturhaus Berlin-Weißensee. Trotz bereits bewilligter 1,5 Mio € aus Mitteln der »Gemeinschaftsaufgabe Ost« scheitert die Umsetzung letztlich an der ausbleibenden Kofinanzierung des Berliner Senats.

 

seit 2006
Die Filmausbildung wird ergänzt durch mehrwöchige Kurse in den Fächern Mikrofon- und Synchronsprechen, gefördert durch Mittel des Europäischen Sozial Fonds (ESF). Kooperationspartner ist die Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg im Rahmen ihres Programms »Junge Volkshochschule«.

 

2009 – 2011
»Das Dschungelbuch« (Gesamtleitung: Ekkehardt Emig, Regie: Arnim Beutel),
»Pippi Langstrumpf« (Regie: Ekkehardt Emig) und
»In achtzig Tagen um die Welt« (Regie: Ekkehardt Emig) entstehen in Koproduktion mit dem Mecklenburgischen Landestheater Neustrelitz/Neubrandenburg und werden zu den »Sommertheater Schlossgarten-Festspielen« in Neustrelitz aufgeführt.

 

2010
Gründung der Jugendtheatergruppe der berliner schule für schauspiel, die von engagierten Studenten geleitet wird.
Entwicklung preisgünstiger Ferien- und Sommerkurse für Jugendliche.

 

2011
»Doktor Faustus Höllenreise« (Regie: Burkhardt Seidemann) wird als Maskenspiel in Kooperation mit dem Masterprogramm der Accademia dell'Arte Arezzo (Italien) in Berlin mit Gaststudenten aus den USA geprobt und aufgeführt.

 

2011
Aufbau eines modularen Coachings für Führungskräfte für das Management groß- und mittelständischer Unternehmen sowie Berufspolitiker.

 

2014
Gemeinsam mit dem TIK wird die Studiobühne der berliner schule für schauspiel ausgebaut und erweitert. Sie bietet nun flexiblere Möglichkeiten für unsere Inszenierungen.