termine

30. Januar bis 3. Februar, jeweils 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Stage on: Die Bühne gehört dir!

Winterferien 2012: Spannendes Angebot für Jugendliche. Der "Schauspielcheck"! Vom 30.01.2012 bis 04.02.2012 könnt Ihr täglich von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr testen, ob Euer Traumberuf "Schauspieler" oder "Schauspielerin" gelebte Realität werden kann. Hospitiert Unterrichte der Schauspielstudenten und arbeitet mit Dozenten der berliner schule für schauspiel!
Zielgruppe: Schüler der 7. - 13. Klasse
Anmeldung: bis 27.1.2012 unter 030.4279600

Eintritt: frei

8. Februar 2012, 16.00 Uhr

Bewerberforum

Alle Informationen zur berliner schule für schauspiel, die Ausbildung zum Berufsschauspieler und zum Aufnahmetest in 60 Minuten!

Eintritt: kostenfrei, um Voranmeldung wird gebeten!

8. und 9. Februar 2012, 19.30 Uhr

"Ich will die erste sein, die an den Morgen glaubt."

Studenten des 2. Semesters spielen Szenen von "Weiße Ehe" von Tadeusz Rózewicz unter der Leitung von Gabriele Mewe und "Leben ein Tanz" von Brian Friel unter der Leitung von Arnim Beutel.

Eintritt: 3,50 €

22. und 23. Februar 2012, 19.30 Uhr

Der klassische Monolog

Studenten des 7. Semesters spielen Szenen aus klassischen Stücken.

Eintritt: 3,50 €

14. März 2012, 16.00 Uhr

Bewerberforum

Alle Informationen zur berliner schule für schauspiel, die Ausbildung zum Berufsschauspieler und zum Aufnahmetest in 60 Minuten!

Eintritt: kostenfrei, um Voranmeldung wird gebeten!

28. und 29. März 2012, 19.30 Uhr

Der moderne Monolog

Studenten des 7. Semesters spielen Szenen aus modernen Stücken.

Eintritt: 3,50 €

31. März 2012, 10.00 Uhr

Aufnahmeprüfung

Bewerbungsschluss: 26. März
Gebühren: 40,00 €
mehr Infos >>

17. April 2012, Premiere, 20.00 Uhr, Theaterkapelle Berlin Friedrichshain

"Tanz auf dem Vulkan" - eine Revue mit Texten, Liedern und Tanz von Studenten des 5. und 6. Semesters.

"Es gibt nur eine Gesellschaftsklasse, die mehr an das Geld denkt als die Reichen, und das sind die Armen. Die Armen können an nichts anderes denken." Oscar Wilde

Klimawandel, Eurokrise und Deutschland sucht den Superstar! Womit kann man sich identifizieren in diesem Land, zu dieser Zeit? Mit einer Partei? Einem Glauben? Mit der Familie? Gibt es noch eine Vision? Der Spartakist Karl Thomas sucht nach der seinen. Der Held aus Ernst Tollers Stück "Hoppla! Wir leben!" - aus der Irrenanstalt entlassen und in unsere Zeit geworfen - kommt in ein Camp von Occupy-Aktivisten. Die alte revolutionäre Idee - inzwischen ihrer Unschuld beraubt - trifft auf die Forderungen, Wünsche, Sehnsüchte von heute. Mit Texten und Liedern von Brecht, Kaiser, Heine, Toller, Wilde und Reiser versuchen sich Studenten singend, tanzend, streitend dem Thema "Vision" zu nähern.

Leitung: Arnim Beutel
Lieder: Maria Grimm
Choreografie: Thomas Langkau
Sprecherzieherische Begleitung: Katrin Knappe
Es spielen: Studenten des 5. und 6. Semesters

Ort: Theaterkapelle, Boxhagener Straße 99, D-10245 Berlin-Friedrichshain
weitere Vorstellungen: 18. – 20. April jeweils um 20.00 Uhr
Bestellungen: 030.68076314
Eintritt: 12,00 € / ermäßigt 8,00 €

21. April 2012, 10.00 Uhr

Aufnahmeprüfung

Bewerbungsschluss: 16. April
Gebühren: 40,00 €
mehr Infos >>

10. Mai 2012, Premiere, 20.00 Uhr, Theater unterm Dach, Berlin

"Immer zu wenig und alles zu spät. Christoph Hein, mein fremder Freund"

Ein szenischer Theaterabend gespielt von Studenten, Absolventen und Dozenten in einer Produktion des Poetischen Theaters »Die Möwe« Studiobüne der berliner schule für schauspiel..

"Was hab ich verstanden von dieser Welt?
Nur wenig und alles zu spät.
Versuchte zu halten, was sich nicht hält,
Was längst hatt´ ein Wind schon verweht.
Wo andre geliebt haben und gelacht,
War mir nur das Leben verworrn,
Heut weiß ich es endlich, wüsst, wie man es macht,
Wie gerne begänn ich von vorn."

Christoph Hein aus "Kehraus"

Anfänge, Prozesse, Scheitern, Neuanfänge, in der Fremde zu Hause sein, oder zu Hause in der Fremde, Aussichten, sich erinnern: Eines der zentralen Themen Christoph Heins, das Gedächtnis sprechen zu lassen, sicher erinnern mit "mitleidloser Genauigkeit" und "verzweifelter Hoffnung", unbestechlich er, Chronist und Zeitzeuge. Eine literarisch-poetische Produktion zur Würdigung des Schaffens des bedeutenden Autors.

Leitung: Ekkehardt Emig
Vertonungen: Hans-Eckardt Wenzel
Musikalische Bearbeitung: Martin Laubisch
Es spielen: Dozenten, Absolventen und Studenten der berliner schule für schauspiel

Ort: Theater unterm Dach, Danziger Straße 101, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
weitere Vorstellungen: 11. – 13 . Mai jeweils 20.00 Uhr im Theater unterm Dach, 22. und 23. Mai, Theater Freiberg / Sa.
Bestellungen: 030.902953817
Eintritt: 8,00 € / ermäßigt 5,00 Euro

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