studiobühne

Auf der Studiobühne der berliner schule für schauspiel haben sich Studenten, Absolventen, Dozenten und professionelle Schauspieler einen gemeinsamen künstlerischen Raum geschaffen. Sicher geglaubte Wirkungen werden hier wieder in Frage gestellt und die von Brecht eingeforderte Bereitschaft, andere zu überraschen und sich selbst überraschen zu lassen, kann wie in einem spielerisch-sozialen Labor erforscht werden. Das Studiobühnen­profil verschafft den nationalen und internationalen Projekten immer wieder neue und außer­gewöhnliche Impulse.


Premiere: 30. Juni 2010, 20.00 Uhr, Theater unterm Dach
16.- 21. Juli Teilnahme am Internationalen Theaterfestival Arezzo/Italien

Maskenspiel des 6. Semesters
Spielleitung: Bernd Hahnke

Die Schlüpfer - ein Spiel mit und ohne Masken

Die Schlüpfer

Erdacht, entwickelt und geprobt mit Studenten des 6. Semesters der berliner schule für schauspiel unter der Leitung von Bernd Hahnke.

Irgendwann und irgendwo hat alles einmal angefangen, die Küken sind geschlüpft. Das Schicksal, der Zufall und der  Wille zu Leben  nehmen ihren Lauf.  Überleben werden nicht nur die Starken, auch wer sich tarnen, verstellen und Gesichter wechseln kann, hat eine Chance. Masken als tägliche Überlebenshilfe, als Schutz, Versteck, Krisenmanagement und ganz normale Erfolgs- und Karrierestrategie. Ohne Masken geht nichts.
Doch was steckt hinter der Maske? Gibt es ein zweites, drittes, ein „wahres“ Gesicht? Ist ein Leben ohne Masken überhaupt möglich und erstrebenswert?
Fragen, denen sich die neun Darsteller mit großer Intensität, ungebrochener Spielfreude und hintersinnigem Humor stellen. Wohin das Spiel führt ist so ungewiss, wie das Leben selbst. Aber irgendwann fallen die Hüllen, pardon, die Masken und dann werden wir sehen...


Spielleiter: Bernd Hahnke
Mitwirkende: Studenten 6. Semesters

7. Juni, Premiere, 10.00 Uhr, Schlossgarten Neustrelitz

"In 80 Tagen um die Welt"
Eine fantastische Reise mit Musik nach dem Roman von Jules Verne
Eine Koproduktion der berliner schule für schauspiel mit der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz

In 80 Tagen um die Welt

In achtzig Tagen um die Welt

Wir wagen das Unmögliche
Und kennst du nicht den Weg
Dann komm und schau und wund’re dich:
Der Zirkus zeigt, wie’s geht!

In der Tradition der Sommerspektakel „Dschungelbuch“ im Zirkuszelt, „Pippi Langstrumpf“ auf der Freilichtbühne, sind wir glücklich und dankbar, dass das dritte große Sommerspektakel „In achtzig Tagen um die Welt“ wieder im Zirkuszelt stattfinden kann. Alle drei Aufführungen verbindet ein gemeinsamer Sinn, nämlich sinnlich, spielerisch vergnüglich zu staunen, zu lernen, neugierig zu sein auf etwas scheinbar Unmögliches, Fremdes, Wunderbares!
Diesmal ist es eine großartige Wette, die die Geschichte des Stückes bestimmt und vorantreibt, in achtzig Tagen um die Welt zu reisen. So eine Reise ist sogar heutzutage noch ein großes Abenteuer, wenn man sich die Zeit nimmt, um etwas außergewöhnliches zu erleben, fremde Kulturen kennen zu lernen, über scheinbar unüberwindliche Hindernisse zu gehen, Konflikte zu lösen, Ängste zu überwinden, gemeinsam zu handeln, Lust und Freude zu entwickeln.
Wenn man sich nicht die Zeit nimmt und in achtzig Sekunden schon am Ende der Welt ist, was möglich wäre, bleiben die Sinne leer. Und voSr allem: Etwas Fremdes zu erleben, heißt, die Wahrnehmungs- und Handlungsfähigkeit stärker zu entwickeln, sich und seine Perspektive auf die Welt zu ändern.

Reisen bildet eben den ganzen Menschen.

Und…um die Sinne geht es uns: Wir reisen mit den ersten Maschinen des ausgehenden 19. Jahrhunderts, und die Projektionen werden die Sinne zusätzlich anregen. So kann der Zirkus unter anderem mit seinen arteigenen Mitteln naiv und spielerisch zeigen, wie vergnüglich unterhaltend und lehrreich so eine Reise sein kann, anrührend und mitreißend komisch zugleich. So wächst man über sich hinaus und wagt tatsächlich den Schritt ins Unmögliche!

Wir haben der Fassung wieder einen Prolog vorangestellt, der dieses Vorhaben deutlich macht. Die Lieder und Texte sind zu 50% neu entstanden unter der Obhut von Maria Grimm, Martin Laubisch, Alexander Istschenko und Ekkehardt Emig. Die Ausstattung und Choreografie liegt wieder in den Händen von S.P. und Thomas Langkau. Es spielen acht Studenten des 4. Semesters fast 30 Rollen. Und der alles in Szenen setzt, sitzt wie immer etwas aufgeregt vor Ihnen.



Fassung: Ekkehardt Emig
Liedtexte: Jan Bodinus, Martin Laubisch
Ausstattung: Sabine Pommerening
Musik: Stephen Lloyd, Maria Grimm, Martin Laubisch
Arrangement, Sounddesign: Maria Grimm, Alexander Istschenko
Choreographie: Thomas Langkau

Premiere: 24. Juni 2010, 20.00 Uhr, Theater unterm Dach
5.- 11. Juli Teilnahme am Internationalen Theaterfestival Arezzo/Italien

Maskenspiel des 5. und 6. Semesters
Spielleitung: Burkhart Seidemann

Quichotes Erweckung - ein Masken-Spiel

Der alte Quichote sitzt im Pflegeheim. Umringt von Hinfälligkeit und Entmündigung wird der Hilfspfleger Pansa sein Retter und Verbündeter und das Publikum zum Zeugen einer tapferen Auferstehung. Bald reiten sie wieder! Und wieder zeigt sich – fast alles hat zwei Gesichter und das Böse sogar noch ein paar mehr. Man muss ihm die Maske vom Gesicht reißen und sich nicht beirren lassen. Eine turbulente Geschichte um Schein und Sein, um den Sieg menschlicher Vorstellungskraft über den Scheintod hilflosen Altgewordenseins – und ein Vexier-Spiel über das Theater.

Quichotes_Erweckung

Die Studenten entwickeln mit diesem Stück – sehr frei nach Cervantes – ein Gleichnis vom wiedergewonnenen Leben und entfalten einen spielerischen Triumph der Phantasie. Sie müssen sich dabei in schnellen Rollenwechseln bewähren und den eigenen Körper als ausdrucksstarkes Instrument zu spielen lernen. Das Stück verzichtet bewusst auf Text, nicht aber auf die menschliche Stimme, auf Klänge und Geräusche. Es bedient sich der reichen Mittel des so genannten "Armen Theaters", wie es sich über Jahrhunderte auf den Marktplätzen vor jedermann beweisen musste. Dieser Ritter von der sprichwörtlich gewordenen "traurigen Gestalt" verdankt seine Unsterblichkeit nobler Unbelehrbarkeit im Kampf gegen das Böse. Den Schwachen gilt es zur Seite zu stehen, Gerechtigkeit heißt es allerorten zu erkämpfen und koste es Beulen, Schimpf und Schande. Quichote ist der Märtyrer des unbeirrbaren Edelmutes und des heroischen Scheiterns und sein Begleiter Pansa das Urbild mitleidiger Treue. So wird die Komik zu einem Bild wahrer Größe.
Brandenburg TV - filmische Einführung

Spielleiter: Burkhart Seidemann
Mitwirkende: Studenten des 5. und 6. Semesters



Premiere: 12. Juni 2010, 18.00 Uhr, Schlossgarten Neustrelitz

Vorstellungen im Juni und August 2010

Astrid Lindgren

Pippi Langstrumpf

Übersetzung: Silke von Hacht

berliner schule für schauspiel
Theaterfassung für Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz
(Sommertheater Schlossgarten-Festspiele 2010)

In der Villa Kunterbunt, der Welt der Phantasie und der Wunder, bringen die Vögel Pippi, das verloren gegangene Kindwesen, wieder zu den Menschen, damit die Welt freundlicher wird.

Pippi Langstrumpf, seit einem halben Jahrhundert Traumheldin der Kinder, tut, was sie will, ist über alle Maßen stark und hat vor nichts und niemandem Angst. Gemeinsam mit "Kleiner Onkel", ihrem Pferd, Herrn Nilsson, dem Affen, und ihren Freunden Annika und Thomas besiegt sie ein Gaunerduo, jagt Polizisten in die Flucht und verwirrt die Pädagogen. Sie bringt die Welt vergnügt und turbulent durcheinander – und doch eigentlich wieder zu sich selbst.

Pippi

Pippi stellt die Welt auf den Kopf. Die neuen Perspektiven ermöglichen neues Handeln. Erst in der Verkehrung verändern sich die Dinge lachend, die komischen Abenteuer sind ein heiteres Lernen. Diese heitere Welt ist bedroht. Aber die Welt braucht diese Gefahr, um sich immer wieder neu zu erfinden.

Am Ende werden die Menschen durch diese kunterbunte Welt vielleicht etwas glücklich-unglücklicher, kindlicher, phantasievoller, mutiger, heiterer, erwachsener, neugieriger und freundlicher.

Musik kommt mit ins Spiel: poetische und temperamentvolle Lieder reichern diese neue Bühnenfassung an.

Das "Schauspiel mit Musik", gespielt und gesungen von Absolventen und Studenten der berliner schule für schauspiel, setzt - nach dem "Dschungelbuch" im vergangenen Sommer - die erfolgreiche Kooperation der Schule mit der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz fort.
Brandenburg TV - filmische Einführung

Inszenierung: Ekkehardt Emig
Ausstattung: Sabine Pommerening
Choreographie: Thomas Langkau
Komposition und musikalische Einstudierung: Martin Laubisch, Maria Grimm
Dramaturgie: Matthias Wolf
Mitwirkende: Absolventen und Studenten der berliner schule für schauspiel

Premiere am 30.01.2009 um 20.00 Uhr im theater 89
Vorstellungen bis Mai 2009 immer freitags 20.00 Uhr

Dirk Laucke

alter ford escort dunkelblau

Zum 20-jährigen Jubiläum von theater 98 ein weiterer Autor aus dem Studiengang Szenisches Schreiben der Universität der Künste Berlin! Dirk Laucke, Jahrgang 1982 Student von Oliver Bukowski und Hans-Joachim Frank an der UdK, wurde zum Autor des Jahres 2007 gewählt, seine Stücke erzählen von den Ver- und Entwurzelungen junger Leute heute. Zugleich wird die Zusammenarbeit zwischen theater 89 und der berliner schule für schauspiel, an der zahlreiche Mitarbeiter unterrichten, bereichert. Ein ganzer Jahrgang von Studenten wird an dieser großen gemeinsamen Theaterarbeit beteiligt.
Ein alter Ford Escort dunkelblau auf dem Weg nach Legoland - Schorse weiß, was sein Sohn sich wünscht. Zusammen mit den Kumpels Boxer und Paul rasen sie dem Kindertraum entgegen...

Es spielen: Alexander Höchst und die Studenten des 7. Semesters der berliner schule für schauspiel Sara Victoria Sukarie, Doreen Wermelskirchen, Jörg Gahr und Matthias Hinz

Regie: Hans-Joachim Frank
Musik: Jörg Huke
Bühne und Kostüme: Annette Braun
Dramaturgie: Jörg Mihan

Brandenburg TV - filmische Einführung

Premiere am 31.01.2009 um 20.00 Uhr im theater 89
Vorstellungen bis Mai 2009 immer samstags 20.00 Uhr

Dirk Laucke

WIR SIND IMMER OBEN

Svens Geschäftsidee vom Plattenladen samt "Starterkredit" und illegal gepressten CDs bringt Aufschwung in die Gesellschaft von gescheiterten Existenzen, die in verfallenden Neubauten am Stadtrand ihre soziale Misere mit Alkohol, Drogen und krummen Geschäften betäuben ...

Es spielen: Angelika Perdelwitz / Simone Frost, Johannes Achtelik und die Studenten des 7. Semesters der berliner schule für schauspiel Bianca Baalhorn, Melissa Anna Schmidt, Sara Viktoria Sukarie, Doreen Wermelskirchen, Christoph Drobig, Jörg Gahr, Matthias Hinz und Johannes Keusch

Regie: Hans-Joachim Frank
Musik: Jörg Huke
Bühne und Kostüme: Annette Braun
Dramaturgie: Jörg Mihan

Brandenburg TV - filmische Einführung

Uraufführung am 01.02.2009 um 20.00 Uhr im theater 89
Vorstellungen bis Mai 2009 immer sonntags 20.00 Uhr

Egon Monk

INDUSTRIELANDSCHAFT MIT EINZELHÄNDLERN

Ein weiterer Autor aus der Brecht-Nachfolge!
Egon Monk, 1927-2007, erster Schüler und Mitarbeiter Bertolt Brechts am Berliner Ensemble, war Regisseur, Autor und Filmemacher. Nach seiner Erzählung aus dem Jahr 1970 drehte er einen Fernsehfilm. theater 89 bringt die Geschichte jetzt auf die Bühne. Ein Drogist aus Hamburg will der Zeit vorauseilen. Eifrig modernisiert er Laden und Geschäftsidee und geht dennoch pleite ...

Es spielen: Sonja Hillberger, Bernhard Geffke und Studenten des 7. Semesters der berliner schule für schauspiel Bianca Baalhorn, Melissa Anna Schmidt, Sara Victoria Sukarie, Doreen Wermelskirchen, Christoph Drobig, Jörg Gahr, Matthias Hinz und Johannes Keusch

Regie: Hans-Joachim Frank
Musik: Jörg Huke
Bühne und Kostüme: Annette Braun
Choreographie: Annett Scholwin
Dramaturgie: Jörg Mihan

Brandenburg TV - filmische Einführung

Premiere: 05.03.2009, 19.30 Uhr

"Wer liebt, der gehet in den Tod..."
Vom Traum der Revolution

Theaterarbeit mit revolutionären Texten, präsentiert von 10 Studenten des 5. und 6. Semesters der berliner schule für schauspiel

Längst hat sich die Lyrik als wirkungsvolles Medium der politischen Agitation erwiesen. Georg Herwegh hatte sie als "Vorläuferin der Tat" bezeichnet. Freiheit, Verfassung, staatliche Einheit waren ihre Themen in den Zeiten vor 1848/1849. Heinrich Heine, der die politische Instrumentalisierung der Lyrik ablehnte, legte beachtliche Beispiele anklagender sozialer Literatur vor: "Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch / Wir weben hinein den dreyfachen Fluch". "Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt", so die Meinung von Georg Büchner.
Heine, Herwegh, Büchner und Freiligrath haben mit Worten auf die Krisenphänomene der Frühindustrialisierung reagiert und die aufkommenden sozialistischen Tendenzen um die Bildgewalt ihrer Sprache bereichert. Mit der Inszenierung ihrer wirkungsvollen Texte werden gleichsam die Ursprünge der Demokratie in Erinnerung gerufen.
Demokratie immer wieder zu "lernen" ist in den sich ständig verändernden Gesellschaften existentiell notwendig. Das "Gedächtnis" der Literatur hilft uns, diesen Prozess fortdauernd neu zu gestalten. Es reproduziert über Generationen in jedem Augenblick die lebendige Idee einer vollkommenen Gesellschaft.

Regie und künstlerische Leitung: Ekkehardt Emig / Martin Laubisch

Brandenburg TV - filmische Einführung

Premiere: 13.06.2009, 18.00 Uhr im Schlossgarten Neustrelitz

"Dschungelbuch" im Zirkuszelt

Der Zirkus ist in der Stadt. Jung und Alt strömen zum Zelt auf dem Schlossberg. Dressierte Tiere sollen mit Kunststücken die Kassen füllen. Der Bär muss tanzen, der Elefant auf dem Kopf stehen, die Wölfe singen, die Geier zwitschern und Tiger springen durch brennende Reifen. Doch hinter den bunten Zirkuskulissen fristen die Tiere einen grauen Alltag. Was ihr Leben in Freiheit ausmacht, ist ihnen genommen. Sie können nicht klettern, nicht fliegen, nicht rennen – sind gefangen hinter dicken Eisenstäben und mit schweren Ketten gefesselt.

Da steckt ihnen jemand das Dschungelbuch heimlich durch die Gitter. Und es geschieht das Unfassbare – die Tiere befreien sich selbst aus ihren Käfigen und von ihren Fesseln. Sie erobern den Zirkus, plündern die Futterkammer, die Zirkuswagen und jagen die Dompteure in die Flucht. Sie sind frei. Endlich können sie sein, wie sie wirklich sind. Aber wie sind sie eigentlich? Wer sagt ihnen jetzt, wie sie sich verhalten sollen? Sie schlagen nach im Dschungelbuch und erinnern sich. Durch das spannende Abenteuer mit Mowgli, Baghira, Balou, Shir Khan und der ganzen Affenbande bekommen sie eine neue Idee von Freiheit. Die Tiere verwandeln das Zelt mit seinen Trapezen, Seilen, Podesten und den Instrumenten der Musiker nach und nach in einen Dschungel.

Mit der Inszenierung des Musicals "Das Dschungelbuch" wird die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz und der berliner schule für schauspiel weitergeführt.

Wir präsentieren eine faszinierend vergnügliche Reise durch phantasievolle Zirkus- und Dschungelwelten für die ganze Familie. Begegnen sie den überaus liebenswerten Figuren und erleben sie, wie der Zauber der Erzählung von Literatur-Nobelpreisträger Rudyard Kipling mit dem besonderen Flair des Zirkus zu einem unterhaltsamen Ereignis verschmilzt.

Zirkusfassung / Künstlerische Gesamtleitung: Ekkehardt Emig
Spielleitung: Arnim Beutel
Musikalische Leitung: Jens-Uwe Günther
Ausstattung: Sabine Pommering
Choreographie: Thomas Langkau
Dramaturgische Arbeit: Oliver Hohlfeld
Regieassistenz: Sylvia von Kaufmann
Inspizientin: Jana Ulrich

1. Clown / 4. Affe: Julia Kasperski
2. Clown / Mowgli: Christian Steinborn
Balou, der Bär: Andreas Müller
Rama, Wolfsmutter / 3. Affe: Sophie Rockstroh
Baghira / 5. Affe: Elena García Gerlach / Silvia Juliane Reichert
Akela, Wolf / Affenkönig: Hannes Sell
Chil (1. Geier) / Mädchen: Maxi Geithner
Chul (2. Geier): Lena Schumacher
1. Affe / Jäger Buldeo / Elefant: Arun Singal
Kaa: Lilith Weber
Shir Khan / 2. Affe: Alexander Mildner

Sprecherzieherische Begleitung: Jörg Feuker
Bewegungstechnische Begleitung: Bernhard Dökel
Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH

Probenmitschnitt von Brandenburg TV

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